Nutzen und Zierde: Der Bauerngarten von Familie Paul Aeschlimann in Waldhaus im Emmental. Foto: Heinz Dieter Finck

Veranstaltungen

11.03. bis 26.11.2017   |  Thun Panorama Grüne Oase im Wandel Der Thuner Schadaupark
Im hektischen Stadtleben sind Gärten und Parks grüne Oasen. Auch der Thuner Schadaupark ist ein beliebter Ort der Begegnung und Erholung. In der wunderbaren Landschaft mit Sicht auf See und Alpen kann man heute, wo einst der Schlossherr spazierte, gemütlich im Schatten eines Baumes liegen, ein Sommerpicknick geniessen, Fussball spielen oder im Winter Schneebälle werfen. Die Ausstellung zeigt in kurzweiligen Kapiteln die Geschichte der Parkanlage und ihrer Umgebung, begleitet von einer künstlerischen Installation von Eva-Fiore Kovacovsky.

Während der Ausstellungszeit sind Thuner Schulen unterschiedlicher Stufen eingeladen, zum Jahresthema der grünen Oase Schadaupark eigene Projekte zu gestalten. Sie erarbeiten ihre Ideen mit ihren Lehrkräften während des Unterrichts.

› www.thun-panorama.ch
10.10. bis 10.11.2017   |  Haute École du paysage, d'ingénierie et d'architecture de Genève HEPIA Paysages du XXIe siècle, que fabriquons-nous aujourd'hui? Exposition
La filière Architecture du paysage accueille l'exposition itinérante «Paysages du XXIe siècle, que fabriquons-nous aujourd'hui?» produite par le CAUE de Haute-Savoie. L'exposition interroge de façon sensible et scientifique nos modes d'aménagement du territoire.
Depuis quinze ans, quels nouveaux paysages fabriquons-nous?
Comment changent-ils?
A quelles demandes répondent-ils?
Collectées en France comme en Europe, la centaine d’images, les vidéos et la bande sonore révèlent des paysages quotidiens en mutation de ce début de siècle. Ces images sont le signe d’une mutation, d’une inflexion de nos paysages, ou encore la simple continuité du passé. Reflets manifestes d’une époque, les paysages se fabriquent par les liens que tisse une société avec son environnement. Si nous sommes tous acteurs du paysage par nos modes de vie, nos choix et nos cultures, alors que disent ces évolutions concrètes sur notre début de siècle? Que demandons-nous?
Structurée en 3 parties, l’exposition se matérialise en trois modules indépendants ; Paysages de lisières de villes, une reconquête ; Paysages de vestiges et Paysages de la transition énergétique.
Trois œuvres photographiques intègrent la Narration de cette exposition. Extraits de la série Borderland de l’artiste Tania Mouraud, figure importante de l’art contemporain français, elles saisissent les reflets de paysages de campagne, sur les plastiques qui protègent les ballots de paille. Notre regard oscille entre la peinture et la photographie, la figuration et l’abstraction: comment regardons-nous aujourd’hui le paysage?
A découvrir sur la galerie du bâtiment B
Entrée libre, du lundi au vendredi de 8h00 à 18h30

Conférence et vernissage le 10 octobre 2017 à 18:00 – Aula
Conférence «Le projet de paysage, du processus à la pratique et vice et versa»
Laurence Crémel, architecte paysagiste et enseignante à HEPIA
Présentation de l'exposition
Isabel Claus, ingénieure-paysagiste, commissaire de l’exposition

Autres événements à HEPIA
Colloque «Débattre du paysage: enjeux didactiques, processus d’apprentissage, formations»
25 au 27 octobre 2017
Conférence de Tania Mouraud le 31 octobre 2017 à 18:00 – Aula

› www.hepia.hesge.ch
27.10.2017   |  Verein Metropole Schweiz Daheim in der Metropole Schweiz . Stadt-Naturen Partizipatives Forum
Welche Formen von Natur finden sich in Stadt und Agglomeration? Welche Funktionen erfüllen diese? Für welche Nutzungen und für welche NutzerInnen? Sind Natur und Landschaft vereinbar mit der Stadtentwicklung?
Das Fallbeispiel Neuchâtel, die Stadt zwischen See, Fluss und Berg, erlaubt es uns, verschiedene - oft überraschende - Formen von «Naturen» in der Stadt zu entdecken und die Themen rund um Natur und Landschaft in der Stadtentwicklung zu erörtern. Ein geführter Spaziergang, Vorträge von Experten sowie Diskussionen in der Gruppe ermöglichen uns, über unser Verhältnis zur Natur im Kontext der Verdichtungsdebatte nachzudenken und zu diskutieren.

› www.metropole-ch.ch
› Programm & Anmeldung (PDF)
04.11.2017   |  Schweizerische Gesellschaft für Gartenkultur, Regionalgruppe Nordostschweiz SGGK NOS Besichtigung des Friedhofs Eichbühl
Der dritte Teil unserer Reihe über interessante Friedhöfe führt uns an den Stadtrand von Zürich. Neben einem Rückblick zur Friedhofsgestaltung der letzten 100 Jahre werden wir anhand von zwei Beispielen vor Ort auch ganz aktuellen Fragestellungen der Friedhofskultur nachgehen.

Detailliertere Angaben finden Sie im Programm.

› Programm (PDF)
21.11.2017   |  Hochschule für Technik Rapperswil HSR Workshop - Erholungsgebiete Was für Erholungsgebiete wünscht sich die Bevölkerung?
Die Bevölkerung dicht besiedelter Gebiete ist auf das Vorhandensein von attraktiven naturnahen Erholungsräumen angewiesen. Ein zentraler Aspekt bei der Planung und Gestaltung ist der Einbezug der Bedürfnisse der Bevölkerung. Motive und Wünsche der Erholungssuchenden bezüglich Gesundheit, Bewegung, Naturerlebnis und Entspannung spielen dabei ein grosse Rolle. Ein wichtiger Aspekt ist die Vermeidung von Nutzungs- und Schutzkonflikten in ökologisch sensiblen Gebieten. Noch sind viele Fragen in Bezug auf die Gestaltung von Erholungsgebieten offen.
Im Rahmen des Projektes „Erholungstypen – Entwicklung einer Typologie von Erholungssuchenden als Basis für die Planung und Gestaltung von naturnahen Erholungsräumen“ bearbeitete die HSR in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt, den Kantonen St. Gallen, Schwyz, Zug und Zürich und der Stadt Zürich das Thema der Nachfrage nach Erholung und ermittelte Erholungstypen. Im Rahmen dieses Workshops werden die Projektergebnisse und ein Praxisleitfaden einer interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt. Der Workshop dient dazu, die Themen der Nachfrage sowie die Ergebnisse und den Praxisleitfaden zu diskutieren und damit dem Thema der Erholungsnachfrage einen wichtigeren Stellenwert in der Planungspraxis zu verschaffen. Wir hoffen damit, in der Diskussion mit den Teilnehmenden in diesem vielschichtigen Thema einen Schritt weiterzukommen.

› www.hsr.ch
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